Deutscher Gewerkschaftsbund

Antikriegstag

Fulda: "Der Überfall auf Polen und die Anfänge deutscher Besatzungspolitik"

iCal Download
Antikriegstag

Foto: href="http://www.bild.bundesarchiv.de/archives/barchpic/search/?search[form][SIGNATUR]=Bild+183-51909-0003" target="_blank">Bundesarchiv, Bild 183-51909-0003 / Fotograf: Hans Sönnke</a> / <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode" target="_blank">Lizenz CC-BY-SA 3.0</a>

Viele Menschen scheinen bereits vergessen zu haben, das Deutschland damals Polen sowie andere Nachbarländer überfallen hat und damit millionenfaches Elend ausgelöst hat.

Wie anders ist es zu erklären, dass die Wehrmacht in Vorträgen und Publikationen von geschichtsvergessenen Menschen verharmlost oder gar verklärt wird. Der DGB Kreisverband  Fulda will deshalb am

Sonntag, den 01.09.2019 um 19.00 Uhr
im Kanzlerpalais Fulda (VHS Gebäude unterm Hl. Kreuz)

durch einen bebilderten Vortrag von Dr. Markus Roth (Universität Gießen) unter dem Titel:

"Der Überfall auf Polen und die Anfänge 
deutscher Besatzungspolitik"

an die jüngere deutsche Vergangenheit erinnern, um der Verharmlosung von Krieg und Faschismus entgegen zu treten. 
Der Eintritt ist frei.

 


Nach oben

Die Geschichte des Antikriegstags im Bild

Die Ge­schich­te des An­ti­kriegs­tags im Bild
DGB / Antikriegstag
Foto: DGB
Seit 1957 wird am 1. September an die Schrecken des Ersten und Zweiten Weltkriegs sowie an die schrecklichen Folgen von Krieg, Gewalt und Faschismus erinnert. An jedem 1. September machen auch der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften seitdem deutlich: Die deutschen Gewerkschaften stehen für Frieden, Demokratie und Freiheit. Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus! Die Geschichte des Antikriegstags im Spiegel historischer Gewerkschaftsplakate.
zur Webseite …