Deutscher Gewerkschaftsbund

Hanau: Eröffnung der Ausstellung „Kinder im KZ-Theresienstadt“ –Zeichnungen, Bilder, Texte

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Etwa 10.000 Kinder wurden von den Nazis in das KZ Theresienstadt verschleppt. Es galt als „Vorzeige-Lager", in dem die Gefangenen - jüdische Männer, Frauen und Kinder - keine Not zu leiden hätten. Das Gegenteil war der Fall. Die Lebensbedingungen waren unmensch­lich; viele Häftlinge wurden von hier aus in die Vernichtungslager transportiert. Von diesem Leid geben die Zeugnisse von Kindern einen besonders leb­haften Eindruck. Die Ausstellung des Studienkreis Deutscher Widerstand 1933 - 1945 erinnert an die Schicksale der deportierten Kinder, die aus jüdischen Gemeinden in Böhmen und Mähren, aus Deutschland, Öster­reich, den Niederlanden, Polen und Dänemark stammten. Die meisten wurden in Auschwitz ermordet.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen in Theresienstadt angefertigte Zeichnungen, Gedichte und Texte von Kindern über das Leben und Leiden im KZ.

Zwei Eingangstafeln beschäftigen sich mit den Orten Theresienstadt und Auschwitz.

 

Begrüßung: Horst Koch-Panzner, VVN-BdA Main-Kinzig
Grußwort:  Monika Kühn-Bousonville, Stadt Hanau
Grußwort: Kathrin Harth, DGB-Region Südosthessen
Einführung: Gudrun Schmidt, Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 

Mitveranstalter:
VVN-BdA Main-Kinzig
Frauenbüro der Stadt Hanau
DGB-Region Südosthessen
Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945

 


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